Eingewachsene Haare

Nervig, doch meist ungefährlich - So kannst du einem eingewachsenen Haar zu Leibe rücken

Aktualisiert am: 22. Juli 2019 | | Werbelinks sind mit * gekennzeichnet
Juckreiz, Schmerzen, Schwellungen – sie sehen unschön aus, sind aber meist ungefährlich: eingewachsene Haare. Sie treten an Armen und Beinen, im Gesicht, unter den Achseln und auch im Intimbereich auf und können dir das Leben unnötig schwer machen. Das nervige an ihnen ist, dass sie nicht so schnell verschwinden, wie sie gekommen sind. Mitunter können sie sogar entzündliche Reaktionen hervorrufen. Doch wie und warum kommt es dazu, dass die Haare einwachsen? Lässt sich das Problem verhindern? Und wenn nicht – wie lassen sie sich am einfachsten entfernen? All das verraten wir dir in diesem Ratgeber.

Eingewachsenes Haar – Was ist das und wie entsteht es?

Eigentlich verrät es der Name schon – eingewachsene Haare sind Haare, die in die Haut wachsen, anstatt aus ihr heraus. Dies trifft natürlich nicht auf die langen Kopfhaare zu, sondern vielmehr auf kurze Haare, die nicht durch die Hautoberfläche durchbrechen. An der jeweiligen Stelle können sie Juckreiz, eine geringe Schwellung, Rötungen oder auch Schmerzen verursachen.

Haar eingewachsen – Wie kommt’s?

Eingewachsene Härchen entstehen durch recht unterschiedliche Ursachen. Die folgenden Faktoren können das Problem begünstigen:
 
  • Haarentfernung: Durch Rasieren werden die Härchen gerade abgeschnitten. Es bilden sich dadurch schärfere Kanten und ein Wachsen durch die Haut wird dann erschwert. Schaffen die Härchen den Weg durch die Haut nicht, wachsen sie seitwärts unter der Haut. Ähnliches passiert beim Epilieren, bei dem sich durch das Ausrupfen der Haare die Follikel verschieben und dann schräg wachsen können. [1]
  • Hautschuppen: Abgestorbene, trockene Hautzellen können ebenfalls zu eingewachsenen Haaren führen. Die Hautschüppchen liegen auf der Hautoberfläche und blockieren somit den Ausgang für die Haare.
  •  eng anliegende Kleidung: Die Skinny-Jeans sollten ab sofort der Vergangenheit angehören, wenn du häufiger Probleme mit eingewachsenen Haaren hast. Eng anliegende Kleidung drückt auf die Hautoberfläche und behindert die Härchen damit beim Wachsen. Zudem reibt enge Kleidung, was das Wachstum der Härchen ebenfalls beeinflusst.

Eingewachsene Haare Intimbereich, Beine, Achsel und eingewachsene Barthaare – Diese Menschen und Körperregionen sind am meisten betroffen

Vor allem Menschen mit sehr lockigem und dichtem Haare sind von eingewachsenen Haaren häufig betroffen. Da vor allem Körperhaare sehr schnell wachsen, sind typische Körperregionen für eingewachsene Haare Arme und Beine, die Achseln, der Schambereich und bei Männern auch das Gesicht.

Eingewachsenes Haar im Intimbereich – Ein besonders sensibler Bereich bei der Enthaarung

Mittlerweile gehört die Entfernung der Schambehaarung zur regelmäßigen Körperpflege der meisten Menschen dazu, glatte Haut gilt als schön. Schamhaar ist für gewöhnlich dicker, als die Haare auf Armen und Beinen, weshalb die Gefahr eingewachsener Haare im Intimbereich deutlich höher ist.

Eingewachsene Haare im Intimbereich – Das sind die Ursachen

Die Haarentfernung ist wohl die häufigste Ursache für eingewachsene Haare im Intimbereich. Neben dem Rasieren und dem dadurch forcierten Fehlwachstum der Haare kann es durch das Entfernen der Haare auch zu einer Verstopfung des Haarkanals mit Talg oder Hautschuppen kommen, die das Haar nicht durch die Haut lassen. Wie schon erwähnt ist auch eng anliegende und möglicherweise auch scheuernde Unterwäsche eine Ursache für eingewachsene Haare im Intimbereich.

Genetische Veranlagung und Hormone als Faktor

Nicht zuletzt sind es natürlich auch die Haare selbst. Eher dünne und gerade wachsende Haare wachsen meist seltener ein, als dicke und sich kräuselnde Haare. Zu guter Letzt kann aber auch der Hormonhaushalt Einfluss darauf nehmen. Eine vermehrte Produktion von Sexualhormonen führt meist zu einem gesteigerten Wachstum der Haare und das Risiko einwachsender Haare steigt dadurch.

Knubbel unter der Haut im Intimbereich – Diese Anzeichen können auf eingewachsene Haare hinweisen

Meist macht sich ein eingewachsenes Haar durch Schmerzen bemerkbar. Es entsteht ein Knubbel als gerötete Schwellung, der Juckreiz hervorrufen kann und bei Berührung häufig auch schmerzt. Der Körper sieht das eingewachsene Haar als Fremdkörper an, der nicht an die betreffende Stelle gehört. Das resultiert nicht selten in einer Entzündungsreaktion, das Immunsystem versucht diesen zu bekämpfen.

Der Körper tut nur seinen Job

Es werden Abwehrzellen ausgeschüttet, die das umgebende Gewebe angreifen und dann auch zur Bildung von Eiter führen können. Auch Bakterien können in der Umgebung des Haares eindringen und ebenfalls eine Abwehrreaktion des Immunsystems hervorrufen. Wenn du nun aufgrund von Juckreiz an dem Knubbel kratzt, dann schaffst du eine Eintrittspforte für weitere Bakterien. Um dies zu verhindern, solltest du also nicht kratzen. Abzugrenzen ist die Entzündung eines eingewachsenen Haares mit Eiterbildung jedoch von einem Furunkel, welches auf eine Entzündung des tief in der Haut befindlichen Haarbalgs zurückzuführen ist und häufig nichts mit der Wuchsrichtung der Haare zu tun hat. [2]

Bei größeren Entzündungen den Arzt aufsuchen

Bei schweren Verläufen kann ein eingewachsenes Haare durchaus auch zu eitrigen Fistelgängen und in der Folge zu einem Abszess führen. Ein solcher sollte immer von einem Arzt kontrolliert und zudem unter strengen hygienischen Bedingungen entfernt werden. [3]

Eingewachsene Haare in der Bikinizone – Arztbesuch kann ratsam sein

Labortechnische Untersuchungen sind bei einem eingewachsenen Haar in der Bikinizone nicht notwendig. In der Regel kann der Hausarzt oder auch ein Hautarzt mittels Blickdiagnose feststellen, ob es sich um ein eingewachsenes Haar handelt. Bist du unsicher, dann solltest du dich vor einem Arztbesuch nicht scheuen.

Meist reichen die Selbstheilungskräfte, aber...

In der Regel heilen eingewachsene Haare auch wieder von selbst ab. In einigen Fällen kann eine Entzündung des Haarbalgs daraus resultieren. Ein solches Furunkel bedarf einer ärztlichen Behandlung. Gleiches gilt für einen Abszess, denn es kann schlimmstensfalls auch zu einer Blutvergiftung durch ein eingewachsenes Haar kommen. In der Regel sind eingewachsene Haare aber ungefährlich, schwerere Verläufe sind meist Einzelfälle.

Eingewachsene Haare im Intimbereich entfernen

Bemerkst du ein eingewachsenes Haar schon im frühen Stadium, dann kann ein warmer Waschlappen helfen, den du auf die betroffene Stelle legst. Das kann dazu beitragen, dass die Pore aufgeweicht wird und sich so öffnet. Danach kannst du mit Hilfe einer sterilen Pinzette versuchen, das Haar wieder in die richtige Wuchsrichtung zu bringen.
Hilfreich können weiterhin pflegende und entzündungshemmende Cremes (z. B. mit Zink, Teebaumöl) sein. Auch Cremes mit dem Wirkstoff Glycerin können die Poren öffnen und spenden zudem Feuchtigkeit.

Bei größeren (offenen) Entzündungen Vorsicht walten lassen

Sofern bereits eine Entzündung vorliegt, solltest du jedoch nicht zu viel daran manipulieren, denn es kann ansonsten zur Verschleppung der Bakterien kommen. Hier kann der Gang zum Arzt sinnvoll sein, welcher die Stelle unter sterilen Bedingungen öffnet und so für eine Entlastung des Haares sorgen kann.

Zugsalbe bei eingewachsenen Haaren im Intimbereich

In Zugsalbe ist sulfoniertes Schieferöl enthalten, welchem eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird. Es soll die Durchblutung fördern, Schmerz lindern und zudem den Talgfluss hemmen können. Häufig kommt Zugsalbe bei der Behandlung von Furunkeln und Abszessen zum Einsatz, da die Eiterblase dadurch schneller reift und auch die Haut aufgeweicht wird. Dadurch wird das Austreten von Eiter und auch des eingewachsenen Haares meist erleichtert.

Eingewachsenes Barthaar – Was hilft?

Da eingewachsene Haare vorzugsweise nach der Haarentfernung auftreten, sind Männer auch im Gesicht häufig davon betroffen. Da sie die Rasur jedoch täglich durchführen, bleiben eingewachsene Barthaare manchmal auch länger unbemerkt.

Barthaar eingewachsen – Warum passiert das?

Wie du inzwischen weißt, ist es vor allem das Wachstum rasierter Haare in die falsche Richtung, was zum  Einwachsen der Härchen führt. Das ist natürlich auch bei regelmäßigem Rasieren der Barthaare der Fall. Häufig passiert das vor allem nach der ersten Rasur nach einer längeren Rasurpause. Natürlich spielen auch bei Männern verstopfte Poren durch abgestorbene Hautzellen und eine Überproduktion bestimmter Sexualhormone, die zu einem übermäßigen Bartwuchs führen, eine Rolle.

Anzeichen für eingewachsene Barthaare

Nicht jedes eingewachsene Barthaar führt auch direkt zu Symptomen. Meist bleibt es lange verborgen und tritt dann von allein durch die Hautoberfläche. Erkennt der Körper das Haar jedoch als Fremdkörper, dann kapselt er es ab und es bildet sich eine eitrige Entzündung in Form einer Pustel oder eines Eiterpickels. Es zeigt sich meist auch eine gerötete, geschwollene Hautstelle, die auch überwärmt ist.

Diese Gesichtsregionen sind anfällig

Betroffen sind bei Männern vor allem der Hals, Wangen aber auch das Kinn. Auch hier kann sich ein Abszess bilden, wenn es zu einer Entzündung des umliegenden Gewebes kommt. Du solltest gerade im Gesicht nicht kratzen, um eine Infektion mit Bakterien zu vermeiden. Zudem kann es durch das Kratzen auch zu Narbenbildung kommen.

Eingewachsenes Haar entfernen – So lassen sich eingewachsene Barthaare behandeln

Ist bei dir ein Barthaar eingewachsen, dann ist meist keine Behandlung notwendig. Wichtig ist jedoch, dass du nicht mit deinen Fingern daran herumdrückst oder kratzt, um eine entzündliche Reaktion zu verhindern.

Wende die Beauty-Tricks der Frauen an

Möchtest du das Haar dazu „ermutigen“, an die Hautoberfläche zu kommen, kannst du dies mit Hilfe von Gesichtspeelings oder einem Massageschwamm versuchen. Damit entfernst du die abgestorbenen Hautschüppchen. Helfen kann auch ein warmer Lappen oder ein Dampfbad, um die Hautporen zu öffnen.

Radikal, aber meist von Erfolg gekrönt: Die Nadel

Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichend sein, dann können andere Methoden helfen. Jedoch kannst du einige Zeit damit warten oder solltest sie erst bei Schmerzen anwenden. Du kannst die betroffene Hautstelle dann mit einer desinfizierten Nadel eröffnen, um dem Haar den Weg an die Hautoberfläche zu ermöglichen. Die Desinfizierung der Nadel kannst du mit Alkohol, kochendem Wasser oder auch Teebaumöl durchführen. Wichtig ist natürlich, dass deine Hände dabei sauber sind. Danach kannst du zur Förderung der Wundheilung eine Zinksalbe oder Teebaumöl anwenden.

Tipp: Super funktionieren medizinische Kanülen, da diese besonders scharf sind und durch ihre Keilform etwas weniger Schmerzen verursachen.

Arzt bei starken Beschwerden aufsuchen

Sollte sich die Entzündung bereits ausgebreitet haben, dann kontaktiere lieber einen Arzt, der die Eiteransammlung mit einem Skalpell öffnet. Bei einer schweren Entzündung wird der Arzt dir eventuell auch Antibiotika verordnen. Bei stark ausgeprägter Entzündung kann auch Cortison in Salbenform notwendig werden. Auch Zugsalbe kann bei einer sich entwickelnden Entzündung angewendet werden.

Eingewachsene Haare an den Beinen

Die Entfernung von Körperhaaren gehört in der heutigen Gesellschaft zum täglichen Alltag dazu. Gerade Frauen legen dabei auch sehr viel Wert auf haarfreie Beine. Noch am Tag der Rasur fühlen sich diese schön glatt an, doch schon am nächsten Tag kann sich eine kleine Pustel gebildet haben. Das ist natürlich unschön.

Sehr häufig, dadurch aber nicht weniger nervig

Häufig zeigen sich nach dem Rasieren oder Epilieren kleine Pickelchen, der so genannte Rasurbrand. Im Sommer ist das natürlich ärgerlich. Vielleicht hast du an den Beinen bislang noch keine eingewachsenen Haare gehabt? Dann kannst du dich glücklich schätzen. Denn tatsächlich sind eingewachsene Haare an den Beinen keine Seltenheit.

Eingewachsene Haare vermeiden – So beugst du eingewachsenen Haaren an den Beinen vor

Möchtest du eingewachsene Haare an den Beinen vermeiden, solltest du nach Alternativen zum Rasieren und Epilieren suchen. Als deutlich schonender erweisen sich dabei Wachs oder auch Zuckerpasten. Probiere aber zunächst an einer kleinen Hautstelle aus, ob diese Methoden der Haarentfernung etwas für dich sind.

IPL als neue Option

Auch die schmerzfreie Haarentfernung mit Laser ist jetzt für zuhause möglich und verspricht weniger eingewachsene Haare und dauerhafte Haarfreiheit In unserem Artikel zu IPL Geräten findest du mehr dazu.

Was tun gegen eingewachsene Haare? – Eingewachsene Haare behandeln, aber richtig

Ganz gleich, wo ein Haar eingewachsen ist - du solltest es richtig entfernen, um keine weiteren Schäden an deiner Haut zu verursachen. Denn eingewachsene Haare können nicht nur kosmetisch und ästhetisch, sondern auch gesundheitlich zu einem Problem werden.

Weniger oft entfernen = weniger eingewachsene Haare

Da eingewachsene Haare meist durch Rasur oder Epilation entstehen, wird von Hautärzten dazu geraten, sich nicht übertrieben oft zu rasieren, zu epilieren oder die Haare zu zupfen. Damit lässt sich natürlich einem eingewachsenen Haar vorbeugen. Doch was, wenn das Unglück bereits passiert ist? Wie kann das eingewachsene Haar entfernt werden?

Im Zweifelsfall den Hausarzt oder einen Dermatologen fragen

Für die Entfernung eines eingewachsenen Haares gibt es durchaus wirkungsvolle Methoden. Wenn diese jedoch nicht funktionieren oder sich eine Entzündung entwickelt, die sich verschlimmert oder gar ausbreitet, solltest du besser einen Arzt aufsuchen. Dieser kann das eingewachsene Haar dann besser entfernen und die dadurch entstandene Wunde auch optimal versorgen.

Creme gegen eingewachsene Haare im Gesicht – Eingewachsene Barthaare lassen sich mit Aknecreme entfernen

Gehörst du zu den Männern, die von eingewachsenen Barthaaren geplagt werden? Dann solltest du darauf achten, dass du deinen Bart an der betroffenen Stelle nicht rasierst. Auch wenn das leichter gesagt als getan ist, ist das die wirkungsvollste Möglichkeit, einem eingewachsenen Barthaar vorzubeugen.

Salicylsäure und Co. als Helfer gegen eingewachsene Haare

Doch was, wenn ein Barthaar bereits eingewachsen ist? Wie lässt es sich dann entfernen?
Aknecreme mit Wirkstoffen wie Benzylperoxid oder Salicylsäure, die mehrere Tage mehrmals täglich aufgetragen wird, kann hier hilfreich sein. Wendest du dann noch ein tägliches Peeling an, lässt sich ein eingewachsenes Haar meist schon entfernen. Die Schwellung geht – ähnlich wie bei einem Pickel – durch die Wirkstoffe zurück und das Barthaar kann dank des dadurch gewonnenen Platzes wieder herauswachsen.

Tipp: Du kannst auch eine zerstoßene Aspirintablette zur Aknecreme geben. Mit etwas Wasser verrührt entsteht eine Paste, die du dann auf die eingewachsenen Barthaare aufträgst.

Eingewachsene Haare Beine entfernen – Mit Nadel und Pinzette möglich

Für die Entfernung von eingewachsenen Haaren an den Beinen ist meist schon eine sterile Nadel oder Pinzette ausreichend, mit der du das Haar vorsichtig unter der Haut hervorholst. Dafür musst du die entsprechende Stelle aber entsprechend vorbereiten.

Schritt 1: Peeling/Reinigung

Dazu trägst du zunächst ein Peeling auf und behandelst das eingewachsene Haar dann mit einer heißen Kompresse. Die Haut wird so auf die Behandlung vorbereitet, das Haar kann langsam an die Oberfläche treten.

Schritt 2: Aufstechen und Haar aus der Haut befreien

Die Pustel, die sich um das eingewachsene Haar gebildet hat, kannst du dann mit einer sterilen Nadel vorsichtig aufstechen und das Haar mit der Pinzette entfernen.

Schritt 3: Desinfizieren

Wichtig ist eine gründliche Desinfektion, um die Wunde nicht mit Bakterien zu infizieren. Verwende dafür am besten ein alkoholhaltiges Desinfektionsmittel, welches du in der Apotheke kaufen kannst.

Hinweis:

Wichtig zu wissen ist, dass du ein eingewachsenes Haar am Bein nicht herausreißen solltest! Befreie es lediglich, da das nachfolgend wachsende Haar ansonsten auch wieder einwachsen würde. Gönne dem Haar und der betroffenen Stelle rundherum danach etwas Ruhe für die Abheilung. Hat sich die Wunde geschlossen, kannst du zur Vermeidung von Narben Zinksalbe auf die Stelle auftragen.

Eingewachsene Haare verhindern – Diese Tipps können gegen eingewachsene Haare helfen

Die lästigen eingewachsenen Haare an den verschiedensten Stellen deines Körpers kannst du mit einigen Tipps vermeiden. Damit gehören eingewachsene Haare der Vergangenheit an.

Mittel gegen eingewachsene Haare – Peelings können vorbeugen

Hast du häufig mit eingewachsenen Haaren zu kämpfen, können regelmäßige Peelings im Gesicht und anderen betroffenen Hautbereichen sinnvoll sein. In einem Peeling sind zahlreiche, winzig kleine Schleifpartikel enthalten. Durch diese werden abgestorbene Hautschüppchen sanft entfernt, in den oberen Schichten der Haut öffnet ein Peeling zudem die Poren. Das ist die beste Möglichkeit, dass die Haut schön glatt und geschmeidig wird. Auch die Anfälligkeit für Pickel geht so zurück.

Immer direkt vor der Haarentfernung

Möchtest du ein eingewachsenes Haar verhindern, dann solltest du das Peeling direkt vor der Rasur auftragen. Das geht nicht nur im Gesicht, sondern auch an allen anderen Bereichen, wo du Haare entfernen willst.

Aktive Wirkstoffe gegen eingewachsene Haare

Wie schon im Abschnitt zur Behandlung von eingewachsener Haare erwähnt, gilt die in Aspirin enthaltene Salicylsäure als aktiver Wirkstoff, der sich auch in vielen Produkten gegen Pickel wiederfindet. Durch diese Substanz werden die Poren gesäubert und so Infektionen verhindert, zudem spendet Salicylsäure Feuchtigkeit.

Diese Mittel und Werkzeuge können präventiv und akut hilfreich sein

Als sinnvoll erweist sich die Verwendung von Produkten mit Salicylsäure, die nach der Rasur oder dem Epilieren auf der Haut bleiben können. Dazu gehören entsprechende Cremes oder Lotionen. Auch die Verwendung von speziellen Rasierprodukten kann gegen eingewachsene Haare an den verschiedenen Körperstellen helfen. Dafür geeignet sich vor allem Rasierschaum oder Rasiergele, die speziell für empfindliche Haut konzipiert sind. Die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt und der Rasierer kann auch besser über deine Haut gleiten. Die Pflegeprodukte sollten zudem keinen Alkohol enthalten, da ansonsten die Haut zu stark austrocknet und die Poren sich so nicht öffnen können.

Was hilft gegen eingewachsene Haare? – Auf die richtige Rasiertechnik kommt es an

Du musst dich täglich rasieren, möchtest aber eingewachsene Haare vermeiden? Dann kann eine verbesserte Rasiertechnik dazu beitragen, eingewachsenen Haaren vorzubeugen. Vor allem für Männer gilt: eine Nassrasur ist immer besser als eine Rasur mit einem elektrischen Rasiergerät. Doch auch dafür muss der Bart etwas vorbereitet werden. Je geschmeidiger die Haare sind, umso besser lassen sie sich rasieren.

Diese einfachen Tipps wirken wahre Wunder

Empfehlenswert ist es deshalb auch, sich schon während oder kurz nach dem Duschen zu rasieren. Dann sind die Haare – vor allem die Barthaare und auch die Haare im Intimbereich durch das warme Wasser schön weich und geschmeidig. Zudem solltest du das Haar nie gegen die natürliche Wuchsrichtung rasieren. Wesentlich sanfter ist die Rasur mit der Wuchsrichtung. Zwar ist diese Technik nicht sehr gründlich, aber sie kann wirkungsvoll eingewachsenen Haaren vorbeugen.

Nimm dir Zeit und gehe behutsam vor

Wichtig ist weiterhin, dass du beim Rasieren so wenig wie möglich Druck auf die Haut ausübst. Vermeide zu heftiges Drücken oder Schieben mit dem Rasierer, denn nur mit Gefühl kannst du Verletzungen und letztlich auch eingewachsene Haare vermeiden.

Die perfekte Rasur im Intimbereich – So geht’s

Der ideale Wohlfühlfaktor ist für viele Menschen nur erreicht, wenn die Haut im Intimbereich möglichst glatt und weich ist. Es ist deshalb auch umso frustrierender, dass hier das Risiko für die Entstehung von kleinen Pickelchen und eingewachsenen Haaren besonders hoch ist. Häufig ist im Intimbereich die falsche Technik Grund für die unschönen eingewachsenen Haare.

Mit diesen Tipps minimierst du das Risiko eingewachsener Haare noch weiter

Wenn du die folgenden Tipps beherzigst, kannst du eingewachsenen Haaren und Pickelchen im Intimbereich vorbeugen:
 
  • Kürze lange Haare zunächst mit einem Haartrimmer und nutze erst danach den richtigen Rasierer.
  • Bereite deine Haut anschließend mit einem feuchten, warmen Handtuch auf die Rasur vor. Die Wärme sorgt für die Öffnung der Poren und kann so die Rasur erleichtert.
  • Nun trägst du ein mildes Rasiergel auf. Dieses sorgt für ein leichteres Gleiten des Rasierers über die Haut, zudem werden die Haare weicher und fühlen sich nicht so stoppelig an.
  • Anschließend rasierst du die Haare im Intimbereich mit einem sauberen Rasierer mit scharfen Klingen in Wuchsrichtung. Vermeide eine Rasur gegen den Strich, die eingewachsene Haare und zudem auch Rötungen begünstigen kann.

Epilieren & eingewachsene Haare – Auch die Epilation will gelernt sein

Bei vielen Frauen ist die Epilation ein beliebtes Mittel zur Entfernung unliebsamer Haare. Eine richtige Epilation kann die Haare schnell entfernen, aber auch genauso schnell eingewachsene Haare und weitere Probleme hervorrufen. Viele stellen sich die Frage, was sie tun können, damit das Epilieren nicht zu eingewachsenen Haaren führt. Denn es gibt eigentlich kein Mittel gegen die kleinen Pickelchen, die direkt nach der Epilation an Beinen und Armen, unter den Achseln, an der Bikinizone oder im Intimbereich entstehen.

Unschön und Potenzial für noch mehr Unbehagen

Aus diesen können sich auch Abszesse entwickeln, mindestens jedoch eine Entzündung. Und beides ist sehr schmerzhaft – auch ohne ein eingewachsenes Haar. Und eine einfache Creme zur Pflege ist dann meist nicht ausreichend.

Die richtige Technik an den richtigen Stellen

Entscheidend ist dabei die richtige Technik bei der Epilation, mit der sich auch eingewachsene Haare vermeiden lassen. Aufgrund der Struktur sollten Bart- und auch Schamhaare grundsätzlich nicht epiliert werden. Auch an empfindlichen Stellen wie den Achseln empfiehlt sich eine andere Enthaarungsmethode (z. B. Enthaarung mit Wachs).

Besser in einen hochwertigen Epilierer investieren

Soll ein Epilierer genutzt werden, empfiehlt sich ein Modell, welches die Haut entweder schon vor oder zumindest während der Behandlung kühlt. Wichtig ist auch eine gewisse Spannung der Haut an den zu epilierenden Stellen und eine Nachbehandlung mit einem kühlenden Gel.

Hygiene zur Vermeidung von eingewachsenen Haaren

Möchtest du eingewachsenen Haaren vorbeugen, ist Hygiene natürlich das A und O. Ganz egal ob Frau oder Mann. Alte und stumpfe Rasierer sowie Klingen solltest du entsorgen. Je nach Art des Rasierers oder Beschaffenheit der Klinge sollte dies nach etwa fünf Rasuren passieren.

Reinige deine Geräte und deine Haut

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass du deinen Rasierer nach jeder Nutzung gründlich ausspülst, damit sich keine alten Haare und Hautschüppchen in der Klinge ansammeln. Mit dieser Maßnahme beugst du Verletzungen und auch Pickelchen vor. Nach Abschluss der Rasur sollten Rasierer und Klingen gründlich mit entsprechenden Mitteln aus Drogerie oder Apotheke desinfiziert werden.

Eingewachsene Haare mit einer dauerhaften Lösung vermeiden

Wenn du immer wieder mit eingewachsenen Haaren zu kämpfen hast, kann eine dauerhafte Entfernung der Haare mit Hilfe eines Lasers oder per Nadelepilation eine Lösung für dein Problem sein. Inzwischen wird diese Methode der Haarentfernung von vielen Hautärzten und –kliniken sowie Kosmetikstudios, wie zB. Eden Beauty Lounge angeboten. Die Haarwurzel wird durch die Bestrahlung mit dem Laser, bzw. durch die Epilation mit einer speziellen Nadel & Strom zerstört, neue Haare können an dieser Stelle nicht mehr nachwachsen.

Haare vom Profi entfernen lassen und eingewachsenen Haaren Adé sagen

Um ein überzeugendes Ergebnis erzielen zu können, sind manchmal aber mehrere Behandlungen notwendig. Bist du ein Mann, dann bedenke aber, dass sich die Lasermethode beispielsweise nicht für die Entfernung von vielen Barthaaren eignet. Sie ist dafür einfach zu mühsam und auch zu kostenintensiv. Allerdings kann die dauerhafte Haarentfernung mittels Laserbehandlung oder Nadelepilation für den Intimbereich oder auch unter den Achseln durchaus eine interessante Option sein.

Allgemeine Tipps zur Vermeidung von unreiner Haut, Entzündungen und Narben

Mit den folgenden Tipps wollen wir dir einen kleinen Leitfaden mit an die Hand geben, um unreiner Haut, Entzündungen und Narbenbildung vorzubeugen.

Tipp 1: Achte auf Hygiene

Sobald du an deiner Haut etwas tust, – ganz gleich ob mit Fingern, einer Nadel oder einer Pinzette – musst du auf Hygiene und Desinfektion achten. Denn unreine Haut kann eingewachsene Haare häufig begünstigen. Solltest du dich unter der Dusche rasieren, verwende vor allem für den Schambereich pH-neutrale Duschgels.

Tipp 2: Keine unnötigen Behandlungen durchführen

Gehe bei der Behandlung von eingewachsenen Haaren und auch Pickelchen nicht unüberlegt vor und drücke nicht vor jedem Spiegel oder bei jeder Gelegenheit an der betroffenen Stelle herum.

Tipp 3: Gönne deiner Haut Ruhe

Deine Haut benötigt Ruhe. Nur so kann sie sich beruhigen und auch besser heilen.

Tipp 4: Verbessere die Zinkaufnahme

Zink ist ein unentbehrliches Spurenelement, welches vor allem für die Haut von großer Bedeutung ist. Deshalb solltest du ausreichend Zink zu dir nehmen.

Vermeidung von Entzündungen und Narben

Die Narben von eingewachsenen Haaren lassen sich mit den Narben von Pickeln und Akne vergleichen. Deshalb ist es umso wichtiger, ein eingewachsenes Haar so schnell wie möglich zu behandeln.

Narben sollten keine Option sein

Äußerlich zeigt es sich meist als gerötete Haut oder Pickel, unter der Haut kann dies jedoch schnell Entzündungen oder Ekzeme entstehen lassen. Gerade Entzündungen, die mit der Bildung von Eiter einhergehen, sorgen nicht nur für ein kurzzeitiges Problem. Je nach Verlauf kann eine solche Entzündung auch zu einer Narbe und damit zu einem optischen Makel über einen langen Zeitraum führen.

Glück im Unglück, aber Vorsicht ist die Mutter der Haut!

Vor allem im Gesicht ist die Haut glücklicherweise mit regenerativen Fähigkeiten ausgestattet, Narben sind eher selten. Doch unter den Achseln oder auch im Intimbereich kann es zu vernarbtem Gewebe kommen, dass nicht nur unschön aussieht, sondern mitunter auch schmerzhaft sein kann.

Narbenbildung verhindern, natürliche Heilung anregen

Eingewachsene Haare, Rasierpickel und Akne können auf der Haut Narben hinterlassen. Und zwar am ganzen Körper. Eine solche Belastung – auch auf emotionaler Ebene – kann durch eine längere Behandlung mit Salben verhindert werden. Verwende dafür Cremes wie Bepanthen, Multilind oder Mirfulan, welche du auf das betroffene Areal der Haut aufträgst und gut einmassierst. Dadurch kann sich die Haut besser entspannen und du förderst so die Durchblutung. Dadurch werden die Narben geschmeidiger und können auch schneller heilen.

Entzündete Haarwurzel

Ein eingewachsenes Haar kann in der Folge auch zu einer Entzündung der Haarwurzel führen. In der Medizin wird dann von einer „Follikulitis“ gesprochen, also einer entzündlichen Erkrankung der Haarfollikel. Reizungen oder andere Beschädigungen können diese Irritationen der Haarwurzel verursachen. Meist passiert dies beim Rasieren oder auch bei Akne. Zudem kann eng anliegende Kleidung dazu beitragen, dass sich die Haarwurzel entzündet.

Leichte Entzündungen heilen von selbst

Ist einmal eine Schädigung der Haarwurzel eingetreten, haben Viren, Bakterien und Pilze leichtes Spiel. Die Entzündung verschlimmert sich dann. Während leichte Formen der Haarwurzelentzündung meist von allein wieder abklingen, müssen schwerere Verläufe häufig von einem Heilpraktiker oder einem Hautarzt untersucht und unter Umständen behandelt werden.

Das hilft gegen eine entzündete Haarwurzel

Leidest du unter einer leichten Entzündung der Haarwurzeln, kannst du diese mit bestimmten Hausmitteln behandeln. Auch zur Vorbeugung sind die folgenden Maßnahmen geeignet:
 
  • Vermeide alles, was zu einer Reizung oder Beschädigung der Haarwurzeln führen kann (z. B. extreme Rasuren, Auszupfen und Epilieren der Haare, Waxing, Aktivitäten mit starkem Schwitzen und ohne Duschmöglichkeiten, längeres Baden in heißem Wasser, „scharfe“ Peelings oder Gesichtswasser)
  • Behandle zunächst eine mögliche Erkrankung wie Akne, welche zu einer Haarwurzelentzündung geführt haben könnte.
  • Irritationen lassen sich mit einem feuchten, warmen Tuch, welches du mehrmals täglich auf die entzündete Stelle presst, lindern. Zur Steigerung des lindernden Effekts kannst du das Tuch zusätzlich mit weißem Essig tränken.
  • Die entzündeten Hautbereiche solltest du bestenfalls zwei Mal täglich mit einer antibakteriellen Seifenlösung waschen und dann mit einem sauberen Handtuch gründlich abtrocknen (Handtuch nur einmal verwenden).
  • Nach dem Waschen cremst du deine Haut mit einer entzündungshemmenden Lösung (auch rezeptfrei erhältlich) ein, bei Juckreiz kannst du eine Lotion mit Haferschleim verwenden.
  • Kleidung und Handtücher, die mit den entzündeten Hautarealen in Berührung kommen, solltest du regelmäßig so heiß wie möglich waschen. Weiße Handtücher sind empfehlenswert, da du diese auskochen kannst. Alle anderen Kleidungsstücke wächst du am besten mit einem antibakteriellen Waschmittel.
 

Wenn das alles nichts hilft ...

Mit diesen Tipps kannst du zumindest eine Linderung von auftretenden Beschwerden bei leichten Entzündungsreaktionen erreichen. Hartnäckig bestehende oder auch stärker ausgeprägte und immer wiederkehrende Haarwurzelentzündungen solltest du jedoch von einem Dermatologen kontrollieren lassen, der die exakten Erreger bestimmen und dann eine gezielte Behandlung anraten kann.

Rasierpickel – So kannst du dieses Problem in den Griff bekommen

Wird die Haut bei der Rasur zu sehr beansprucht, können Rasierpickel ein Anzeichen dafür sein. Aber auch eingewachsene Haare können Rasierpickel hervorrufen. Diese Pickel können – egal ob an Beinen, im Gesicht oder im Intimbereich – auch die Entstehung von Entzündungen begünstigen. Rasierpickel sind somit immer ein Warnzeichen dafür, dass du beim Rasieren etwas falsch gemacht hast.

Ein paar einfache Maßnahmen reichen schon

Möchtest du den Rasierpickeln den Kampf ansagen, dann solltest du zunächst prüfen, ob eventuell hygienische Gründe dafür ursächlich sind. Ist der Rasierer schon älter und die Klinge stumpf, können sich Keime und Bakterien auf der Klinge ansiedeln und zu Entzündungen führen. Mit einem gründlich gereinigten Rasierer und dem regelmäßigen Wechsel der Klinge kannst du Rasierpickeln vorbeugen. Auch ein Peeling vor der Rasur sowie die Nutzung einer feuchtigkeitsspendenden Lotion danach können dagegen helfen. Mit etwas Mühe bei der Hautpflege wirst du aber feststellen, dass Rasierpickel bald der Vergangenheit angehören.

Höre auf deinen Körper

Auf keinen Fall solltest du Rasierpickel ignorieren. Über kurz oder lang können nämlich Haare in diese einwachsen. Deshalb solltest du Rasierpickeln unbedingt vorbeugen oder diese – wenn sie doch entstanden sind – entsprechend pflegen.

Quellen:
[1] https://www.gesundheitsinformation.de/wie-sind-haare-aufgebaut-und-wie-wachsen-sie.3353.de.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Furunkel
[3] https://www.apotheken-umschau.de/abszess
[4] https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Mineralstoff-Zink-das-Multitalent-218239.html
[5] https://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/teebaum
[6] https://www.onmeda.de/Wirkstoffe/Salicyls%C3%A4ure/wirkung-medikament-10.html
[7] https://www.webmd.com/skin-problems-and-treatments/guide/ingrown-hair-causes-symptoms-treatment#1
[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4902536/

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